Leidenschaftliche Traumfußböden – Qualität & Anspruch machen den Unterschied!

 

Gern nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise über 50 Jahre Unternehmenstradition. Parkett Innenausbau KESSEL gibt es seit 1966. Bei unseren Kunden sind wir auch weit über die Grenze von Thüringen hinaus für erstklassige Handwerksarbeit bekannt.

Denn, wir gehen auf Ihre Wünsche ein. Wir verlegen mit Herz und Seele. Wir nehmen uns viel Zeit für Ihr Anliegen, da wir jedes Projekt individuell gestalten möchten. Wir arbeiten 365 Tage im Jahr für Privatkunden, Architekten und andere Auftraggeber. Wir freuen uns auch auf Ihr Bauvorhaben.

► unser Standort 98544 Zella-Mehlis:

Sie finden uns nur wenige Kilometer entfernt vom längsten Autobahntunnel Deutschlands, der Rennsteigtunnel in Südthüringen. Im Talkessel zwischen Oberhof und Suhl liegt Zella-Mehlis mit ca. 12.000 Einwohnern. Zella-Mehlis ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit auf alte Traditionen gesetzten Firmen aus alt eingesessenen Handwerken, Industrie, Tourismus und Sportvereinen. Zella-Mehlis verbindet man seit dem Jahr 2012 auch mit der Ausgrabungsstätte Zella Sankt Blasii. Zella-Mehlis ist die Stadt der Handwerker & Tüftler. Zu den Tüftlern gehört auch Achim Kessel, selbst im Ruhestand.

Der Wirtschaftsstandort Zella-Mehlis ist durch seine günstige Verkehrsanbindung einer der attraktivsten im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Für uns ist dieser Standort optimal anliegend B62 und A71 (Richtung Erfurt/Anschluss an A4, Richtung Schweinfurt-Würzburg/Anschluss an A70/A7, Richtung Bamberg-Bayreuth/Anschluss an A70/A9) und die nahtlose Verbindung zum Autobahndreieck Suhl A71/A73. So sind wir aus allen Richtungen sehr gut erreichbar.

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands erwarb die Familie Achim Kessel das halbe elterliche Grundstück mit einer Fläche von ca. 1500 m² von der Grundtreu zurück und siedelte sich erneut in Zella-Mehlis an. Ab 1990 wurden die teils maroden Gebäude, die die Gebäudewirtschaft hinterlassen hatte, vorwiegend in Handarbeit wieder aufgebaut. Mit fünf Parkettlegern, darunter zwei Azubis, begann der Neuanfang in Zella-Mehlis nach der Wende.

2006 übergab Senior Achim Kessel bei einem Festakt mit geladenen Gästen die Geschäfte an seine Tochter Pia Kessel-Würtenberger, da er sich nach 40 Arbeitsjahren und mehreren Neustarts in seiner Stelbständigkeit in den wohlverdienten Ruhestand zurückziehen wollte. Seit dem wird das Unternehmen unter dem Namen Parkett Innenausbau KESSEL in 5. Generation von Frauenhand geführt. Heute sind auf dem Grundstück zwei Betriebsgebäude mit Verwaltung, Ausstellung, Lager, Werkstatt sowie Fuhr- und Maschinenpark untergebracht. Beschäftigt sind ein Parkettleger, der bereits 25 Jahre in der Firma Kessel tätig ist. Sowie der Parkettlegermeister Hr. Würtenberger, der ausgebildeter Bau- und Möbeltischler ist. Aus diesem Grund konnte auch das Leistungsportfolio um den Innenausbau erweitert werden.

Parkett Innenausbau KESSEL steht seit vielen Jahren für erstklassige Qualitätsarbeit.


↓  hier unsere Meilensteine  &  Highlights:

2016 –  7.Oktober feierte die Firma Ihr 50. Jubiläum mit geladenen Gästen im Studio unter dem Motto: Parkett ist seit 1966 der Renner. Ein unvergessliches Erlebnis mit Ehrengästen wie Harald Pfeffer und Peter Lesser, die 1. Skispringer aus Thüringen. Unter anderem wurde statt Blumen um Spenden für den Nachwuchssport im SC Motor Zella-Mehlis geworben, wo immer hin über 1.000 € für den Langlauf-Nachwuchs zusammen kamen.

2016 – 22. Juni erhielt Achim Kessel nach 50 Jahren zum Festakt in der Klosterkirche Rohr seinen Meisterbrief vergoldet – „50 Jahre goldener Meister“, eine hohe Ehrung im Handwerk

2016 – Umbau des Parkettstudios innerhalb von 4 Wochen

2015 – September, Yes geschafft! Die Chefin hat nach anderthalb Jahren die Fortbildung: „Fachfrau für Raumgestaltung/Innenarchitektur“ abgeschlossen

2013 – Senior Achim Kessel baut aus Parkett Unikate von Holzaccessoires, wie Häuser, Vasen, Schalen, verschiedene Formen und Farben und erfreut Besucher mit seinen Fertigkeiten. „So ganz zur Ruhe kann ich mich als Pensionär nicht setzen“ sagt Achim Kessel.

2012 – Firma Parkett- und Innenausbau KESSEL tritt  PARKETTPROFI  bei.

Ansicht von der Straße aus
Fotograf: Friedhelm Thomas
Unser Unternehmen von der Sicht Heinrich-Ehrhardt-Straße, kurz vor Cafe Otto in Zella.

2006 – Mitglied in der Innung Nordost Halle und dem Zentralverband des Parkettlegehandwerks Bonn (beides übergeordnete Organe im Handwerk).

2006 –  StaffelstabÜbergabe an Pia Kessel-Würtenberger

2001 – Ein größeres, modernes Ausstellungsgebäude wird gebaut, in dem der Bereich Parkett separaten Platz einnimmt

2000 – Achim Kessel erhält als Zeichen der Anerkennung und Würdigung seiner Verdienste um den Berufsstand Parkett- und Bodenleger vom Vorstand des Zentralverbandes und der Innung Nordost Halle im Oktober die Silberne Ehrennadel. Achim Kessel war selber viele Jahre im Vorstand und Meisterausschuss tätig.

1995 – Für die Erhaltung der Parkettmusterböden in der Heinrich-Ehrhardt-Villa in Zella-Mehlis erhält Achim Kessel für sein Unternehmen die Auszeichnung von der Stiftung für Denkmalpflege„Bundespreis für Handwerk und Denkmalpflege“.

1994 – Dirk Würtenberger erhält nach zweijähriger Ausbildung den Meistertitel im Parkettlegerhandwerk.

1989 – Teilrückkauf von der Treuhand und Eigenausbau des Objektes zum Holzhandel und Parkettstudio.

1980 – Achim Kessel wird die Gewerbeerlaubnis im Bezirk Suhl versagt. Er erhält sie im Bezirk Gotha. Über neun Jahre führt er sein Geschäft in der Waldstraße/Leninallee  in 99885 Ohrdruf mit Ausstellungsraum, Lager und zufriedenem Kundenstamm der ihm die Treue hielt.

1969 – Achim Kessel ist Mitbegründer der Erzeugnisgruppe Parkett in Halle, LB Ausbau Berlin. Er arbeitet viele Jahre im Vorstand mit und war als Parkettgutachter im Parkettlegerhandwerk über die Handwerkskammer Suhl tätig.

1966 – Am 1.9.1966 erhält Achim Kessel seinen Meisterbrief im Parkettlegerhandwerk und macht sich selbständig. Zuvor arbeitete er einige Jahre in der PGH Bauhandwerk Suhl.

1956 – Von 1.8.56 bis 30.08.1959 lernt Achim Kessel im elterlichen Betrieb „Bautischlerei Kessel KG & Co“ den Beruf des Bautischlers.

1952 – Die Erben Alfred und Melitta Kessel übernehmen den halbstaatlichen Betrieb, der 1972 verstaatlicht wird in VEB Baureparaturen.

1901 – Ernst Kessel kauft die Schneidemühle mit Zimmerei und Fußböden. Eine von 5 Stück im Ortsteil Zella St. Blasii.

1899 – Am 2.9.1899 kauft Lucian Kessel die Schneidemühle mit Zimmerei am Wehr und wird berühmt als „Dielenschneider“.

1837 – Die Schneidemühle in Zella Sankt Blasii wird das erste Mal urkundlich erwähnt.


↓  Lust auf die ausgeprägte Vergangenheit?  Dann schwupps, zurück ins Jahr 1899…

Die mit Wasser angetriebene Schneidemühle in der Oberzella von Zella St. Blasii wurde erstmals 1837 urkundlich erwähnt. Als Besitzer waren Eckstein und später Anschütz bekannt. Lucian Kessel arbeitete als „Dielenschneider“ in der selbigen Schneidemühle und legte den Grundstein für Fußböden. Die Schneidemühle stand 1899 zum gerichtlichen Verkauf und Lucian Kessel erwarb diese. Die Fußbodendielen wurden weiter ausgebaut. 1901 starb Lucian Kessel. Als Erbe trat sein Sohn Ernst Kessel in die geschäftliche Tätigkeit ein.

Schneidemühle Oberzella ca. 1920
Fotograf: Kessel & Karl
So sah der Standort Schneidemühle Oberzella um 1910 aus. Da gab es Riesenplatz zur Holzlagerung.

Im Jahre 1909 wurde die Schneidemühle und Zimmerei um eine Bautischlerei mit Neubau erweitert. Ernst Kessel und sein Schwager Albert Karl führten das Geschäft gemeinsam. In den Morgenstunden des 2.11.1925 brannte die Schneidemühle nieder, ein Bewohner der dort wohnenden Familien starb in den Flammen. Der Neubau der Zimmerei blieb vom Brand verschont!

Im Jahre 1926 baute Kessel & Karl ein neues modernes Sägewerk auf und ein Horizontal Vollgatter aus Stuttgart wurde zum Schneiden von Brettern, Bohlen und Kanthölzern eingebaut. Der Holzhandel entwickelte sich. Fachwerkhäuser wurden gebaut und standen somit komplett zum Verkauf. Das Geschäft wurde in den schwierigen Jahren fortgeführt. Die Kriegsjahre hinterließen allerdings ihre Spuren. Albert Karl starb 1947 und Ernst Kessel 1952.

Der Sohn von Alfred Kessel führte das Geschäft weiter bis er im Jahre 1954 plötzlich verstarb. Seine Frau Melitta Kessel trat das Erbe an und führte das Geschäft unter schwierigen Bedingungen fort. Das Sägewerk wurde auf Grund geringer Holzkontingente stillgelegt. Die Bautischlerei wurde weiter ausgebaut und Achim Kessel begann im Jahre 1956 seine dreijährige Lehrzeit im Betrieb als Bautischler.

Im Jahre 1959 musste der Betrieb eine staatliche Beteiligung aufnehmen. Bis der Betrieb 1972 ganz verstaatlicht und zum VEB Baureparaturen umgewandelt wurde. Nach seiner Lehre 1959 wurde die Leistung des Betriebes um die Parkettverlegung erweitert, die Achim Kessel begeisterte. 1964 begann er den Meisterlehrgang bei der Handwerkskammer Suhl und erhielt am 1.09.1966 den Meisterbrief im Parkettlegerhandwerk. Zum 1.10.1966 erhielt Achim Kessel den Gewerbeschein zur Parkettverlegung und zwei Jahre später die Handwerkerkarte für zwei Gesellen. Durch Schwierigkeiten der Behörden gab es ständig Höhen und Tiefen zu bewältigen. Ebenso ein Wechseln der Standorte.

Beispiel für Vollgatteranlage
Beispiel für eine Horizontal Vollgatteranlage um ca. 1926, wie Sie früher betrieben worden sind. Fotograf unbekannt.

Einen guten Standort fand Achim Kessel 1979 in Ohrdruf im Kreis Gotha. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands war er dort ansässig. Die Wende ermöglichte es, einen Teil des elterlichen Betriebes von der Treuhand in Zella-Mehlis zurück zu kaufen. Der vorgefundene Betriebsteil war 1990 in einem maroden Zustand. Eine längere Zeit in Eigenleistung wurde erforderlich, um das gesamte Anwesen innen wie außen in einen angemessenen Zustand zu versetzen. Das war nur möglich unter Mitarbeit der gesamten Familie und Mitarbeiter. Es waren harte Jahre bis alles so war, wie es heute ist. Bürogebäude, Ausstellungsräume, Lager, Werkstatt und Garagen wurden fast von Grund auf neu aufgebaut.

Als Mitbegründer der Erzeugnisgruppe Parkett in Halle, die 1990 in die Innung Nordost umbenannt wurde, war Achim Kessel über 25 Jahre im Vorstand tätig. Zugleich war er als Gutachter für das Parkettlegerhandwerk durch die Handwerkskammer Suhl berufen. Seit einigen Jahren ist er im wohlverdienten Ruhestand, wobei er noch ab und an in der Firma anzutreffen ist, wenn er seinem Hobby nachgeht. Er findet immer etwas, was er aus Holz und Parkett bauen und gestalten kann. Einige Unikate werden auch in den Ausstellungsräumen verkauft.

Auch heute noch freut sich Parkett Innenausbau KESSEL auf langjährige Partnerschaften mit den Lieferanten, bei denen der Betrieb z.B. die Kundennummer 1 hat. Zu nennen sind hier HARO, JP Coatings Pallmann, Bona, Gunreben, Haber, Leisten-Wagner und weitere. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an die Außendienstler, den Innendienst und die Geschäftsleitung für die sehr gute Zusammenarbeit seit dem Jahre 1990.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Achim Kessel und Ehefrau Rutwiga für das unermüdliche Engagement, dem Aufbau, die Kontaktanbahnung und die langjährigen Geschäftsbeziehungen, die er über die 40 Jahre hinweg aufrecht erhielt.


○ Unsere Einzugsgebiete:  Bundesland  Thüringen 97xxx, 98xxx, 99xxx

Beispiele:   Arnstadt, Bad Neustadt, Coburg, Eisfeld, Eisenach, Erfurt, Frauenwald, Geraberg, Gleichamberg, Gotha, Hinternah, Hildburghausen, Ilmenau, Ilm-Kreis, Judenbach, Meiningen, Mellrichstadt, Ohrdruf, Schleusingen, Schmalkalden, Schmiedefeld, Schönbrunn, Steinbach-Hallenberg, Suhl, Tambach-Dietharz, Thüringen, Winterstein, Zella-Mehlis. Andere Ortsanfragen gerne erwünscht.


○ Prominente unter den Kunden

Unser Kundenkreis erstreckt sich über sehr viele unterschiedliche Menschen  z.B. Ärzte, Lehrer, Professoren, Architekten usw. Auch der eine oder andere Promi gehört zum zufriedenen Kundenkreis der Kessel´s. Darauf sind wir stolz.

Wir möchten hier ein paar Namen aufführen, die Ihnen sicher bekannt sind.

  • Helmut König, Zella-Mehlis      Medailleur, Graveur, Kunsthandwerker
  • Dr. Bernhard Büchel, Steinbach-Hallenberg     ehem. Fernsehjournalist für MDR Berlin
  • Prof. Dr. Ing. habil. Dagmar Schipanski, Ilmenau      CDU-Abgeordnete
  • Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Hamm, Suhl        Berufsakademie Eisenach
  • Vizeweltmeister Friseursalon Bernd Hoffmann in Viernau
  • Reinhard Heß, Suhl    ehem. Bundestrainer der deutschen Skisprungnationalmannschaft
  • Frank Ullrich, Suhl     ehem. Bundestrainer der Ski-Langläufer
  • Sebastian Haseney, Oberhof     ehem. deutscher Nordischer Kombinierer
  • Förderverein der Städtepartnerschaft Oberhof – Lillehammer
  • Barbara Kerschner, Suhl    Buchautorin
  • Wartburg-Stiftung Eisenach mit dem UNESCO Weltkulturerbe
  • Karl-Uwe Panse, Zella-Mehlis    ehem. Bürgermeister
  • Architekturbüro PGS+P  Steiner und Palme GmbH Suhl
  • Congress Centrum Suhl GmbH
  • Dingslebener Brauerei in Dingsleben

 

„Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.“  Eduard von Mörike

 

 

Wir bei Antenne Thüringen – ♫ ♫  hören Sie hinein ♫ ♫

Im folgenden Zeitstrahl sehen Sie die einzelnen Unternehmer:

Zeitstrahl Etappen
wichtige Etappen in der Unternehmensgeschichte Kessel seit 1899

 

 

Fahrzeugflotte - Der Hingucker
Fotograf: Kessel
Unsere Designerin hat gute Arbeit geleistet und unsere Firmenfahrzeuge schick gestylt, der Hingucker.